Arbeitsnachweis Fotoproduktion

Aus einer der ersten Produktionen in 2014 gibt es schon mal ein Fotos die am Rande der Produktion entstanden sind. Man nennt das liebevoll auch making of Fotos. Jedoch habe ich mir sagen lassen das „OF“ ein Stopword ist und man das versuchen sollte nicht zu häufig einzusetzen. Warum auch immer 🙂

Da heute Montag ist und die Produktion vom letzten Freitag noch nicht fertig ist, muss das heute noch gemacht werden. Also heißt es heute nochmal an den Aufbau und die letzten Teile fotografieren sodass diese Woche noch genügend Zeit für die Postproduktion bleibt.

Wie schon in meinem letzten Beitrag angedeutet bin ich die kommenden zwei Tage nochmal viel unterwegs. Aber sobald ich zurück bin wird es mal wieder ein Website update geben. Wobei das vielleicht auch erst in der kommenden Woche kommt. Mal sehen wann es zeitlich untergebracht werden kann. Definitiv musst da aber was passieren. Ich habe mittlerweile wieder soviel freigegebenes Bildmaterial und das letzte Update ist echt schon eine Weile her.

Ansonsten startet der Januar vergleichbar zum Januar 2013. Es ist minimal entspannter aber mindestens genauso spannend. So hab ich es echt gern und ich freu mich schon auf die kommenden zwei Wochen und auf das was ich jetzt noch alles fotografieren darf.

Arbeitsnachweis Fotoproduktion - making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion – making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion - making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion – making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion - making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion – making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion - making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion – making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion - making of
Arbeitsnachweis Fotoproduktion – making of

Da ich grade festgestellt haben das mein lieblings Niels nun schon 3 Jahre bei mir ist (man wie die Zeit vergeht) und er damals als Praktikant anfing, habe ich mir grade nochmale einige Dinge durch den Kopf gehen lassen. Unter anderem habe ich seine Bewerbung rausgekramt und daraus muss ich einfach mal einen Absatz posten.

Er folgte mir schon eine Weile über Facebook und damals habe ich eine Zeitlang echt stress gehabt und eines Tages wurde es mir zu bunt und ich facebookte etwas wie „ich brauche im moment 8 arme um telefon und emails zu beantworten…“.

Darauf hin kam seine Bewerbung und sobald ich die gelesen hatte musste ich ihn einfach einladen. Hier der einleitende Absatz aus seiner Bewerbung:

gerne möchte ich mich bei Ihnen als Oktopus, bzw Oktikant bewerben. Ich besitze zwar keine acht Arme, noch bin ich eine Mutter, trotzdem könnte ich mir vorstellen Ihnen bei der Kommunikation behilflich zu sein. Die sonstigen üblichen Praktikantenfähigkeiten, wie das Zubereiten von Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken, sowie das sinnlose Herumtragen von schweren Sachen beherrsche ich natürlich auch. Selbstverständlich sind meine Einsatzmöglichkeiten nicht auf die oben genannten beschränkt.

Das ist nun schon 3 Jahre her und mittlerweile ist er aus dem Studio nicht mehr wegzudenken. Wahnsinnige Entwicklung hat er hingelegt. Danke lieber Niels das Du immer da bist!

So, genug jetzt. Das ist der Moment an dem ich euch eine freudige Woche wünsche!

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